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Was kann man nicht alles mit Olivenöl machen?
Wie gut, reichhaltig, charakterlich ausgeprägt,
fruchtig, – einfach fantastisch kann es schmecken?!
Wir könnten eine Ode an Olivenöl schreiben, soviel bedeutet es uns!
Gutes Olivenöl. Natürlich.
Aber das ist schwierig zu bekommen.
Aus den besten Taggiasca-Oliven.
Sorgfältig gelesen. Lokal verarbeitet.
Kalt in einer modernen Mühle gepresst.
Also insgesamt naturgemäß und verantwortungsvoll behandelt.
Das ist noch schwieriger im Laden zu bekommen.
Also haben wir uns selbst auf die Suche gemacht.
Das Ergebnis möchten wir mit Ihnen teilen.
Dürfen wir vorstellen:
Fündig geworden sind wir bei Jürgen und Harald,
die einen Olivenberg mit den berühmten Taggiasca Oliven
im Val Prino (Ligurien) liebevoll hegen und pflegen.
Mönche haben diese mittelgroß bis kleinen Oliven vor über 1000 Jahren zum ersten Mal hier angepflanzt.
Der Olivenanbau und die Ernte erfolgen in mühevoller Handarbeit. Anders ist es in den steilen Lagen, die optimal von der Sonne beschienen werden, auch gar nicht möglich!
Zusammen haben wir „TO“ komponiert:
ein Spitzen-Olivenöl, rein aus Taggiasca Oliven, mit fruchtigem Geschmack und einer herben Note. Ein sanfter Zitrusgeruch unterstreicht Frische und Lebendigkeit. Auf der Zunge ist „TO“ ein samtig-milder Genuss und entwickelt im Abgang einen scharf-herben Ton. Ein feines, mildes Olivenöl, delikat im Geschmack
und dabei nie aufdringlich. In unseren Augen, bzw. unseren Mündern ein perfektes Olivenöl!
Ernte 2025
Kein Öl dieses Jahr?
Das Jahr 2025 schreibt seine eigene Oliven-Geschichte.
In Ligurien gibt es praktisch keine Olivenernte. Das was zu den Mühlen gebracht wird, ist der traurige Rest aus einem Jahr zum vergessen. Das Frühjahr war noch voller Hoffnung gestartet, bevor ein heißer Juni, den Olivenbäume bereits zusetzte und sie dazu bewegte viele der jungen Fruchtansätze abzuwerfen.
Der Hitze im Juni folgte eine Phase außergewöhnlich, relativ kalter Temperaturen im Juli. Auch das, Stress für die Bäume und die jungen Früchte.
Ein feucht-warmer August lud die Olivenfliege herzlich ein, begleitet von einer Mottenart die sich auch an den Oliven gütlich tut. Das alles trug dazu bei, dass wir im Oktober 2025 vor leeren Bäumen standen und die Ernte 2025 ausfällt.
Alle Olivenbauern in Ligurien ging es dieses Jahr so. Auch der Einsatz von Chemie brachte außer den Schäden für Umwelt und Insekten keine nennenswerten Ernten. Letztlich werden wir mit den oben genannten Konsequenzen des Klimawandels leben müssen. Es bleibt unsere Strategie weiter an der Stärkung unserer Böden und unserer Bäume zu arbeiten, um resilienter zu werden.
Positiv ist, dass die Bäume gesund sind und wir so, auf Basis unserer gesunden Bäume, auf eine reiche und gute Ernte 2026 hoffen können.
Eindrücke von der Ernte 2022
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